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Die Schlagworte des Widerstands gegen ACTA haben mich rasch angesprochen. Freier Netzzugang, Kampf der Zensur, Stop der Aushebelung rechtsstaatlicher Prinzipien. Aber der aufkeimende Widerstand gegen das Copyright-Schutz-Abkommen ACTA liess auch Fragen offen: Ist es die Sorge der alten Liberalen um bürgerliche Freiheitsrechte, die bedroht sind, weil Unterhaltungs-Konzerne das Recht auf profitabler Verwertung geistigen Eigentums mit überstaatlichen Verträgen kompromisslos durchsetzen wollen? Oder ist das bloss die Revolte einer jungen Generation, die sich an raubkopierte Gratis-Kultur gewöhnt hat? Oder schliesslich billiger falscher Alarm einiger Weltverschwörungs-TheoretikerInnen, deren vielfältige Befürchtungen sich bei Lichte besehen in nichts auflösen?

Die Fortsetzung des Beitrags findet sich unter dem Titel ACTA Ja oder Nein? Gedanken zu Wissen, Macht und Eigentum auf meiner Homepage

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