„Datenhungrige“ Applikationen sind kein Argument gegen Netzneutralität

Knapper werdende Netzkapazität auch auf den Backbones zwinge die Provider dazu, Bandbreiten-Limits zu schaffen, Peer-to-Peer Filesharing abzuriegeln oder gar einzelne Inhalts-Anbieter wie Youtube zur Kasse zu bieten. So lautet ein Standard-Argument für die Abschaffung der Netzneutralität. Ein Beitrag auf heise.de listet – zumindest für Festnetz-Anbindungen – eine Reihe von Gegenargumenten auf:


Bandbreitenlimits haben nichts mit Netzkapazität zu tun

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